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{multithumb} Für Ausflüge in die Natur und auch für Wassersportler ist Strasen der ideale Ausgangspunkt. Aber natürlich gibt es auch noch weitere interessante Ziele
Himmelpfort ( 24 Km):
Das ehemalige Zisterzienser-Kloster Himmelpfort aus dem Jahr 1299 liegt in dem gleichnamigen Dorf Himmelpfort am Stolpsee im Naturpark Uckermärkische Seen. Himmelpfort ist heute ein Ortsteil der rund sechs Kilometer westlich gelegenen Stadt Fürstenberg/Havel im Landkreis Oberhavel; wiederum rund sechs Kilometer weiter östlich folgt der idyllisch gelegene Ort Lychen. Seit 1925/1926 ist Himmelpfort ein anerkannter Luftkurort..
   
{multithumb} Rheinsberg ( 20 Km):

Rheinsberg gilt als kulturelles Zentrum, in dessen Mittelpunkt das Schloss Rheinsberg mit seinem Park sowie verschiedenen Museen stehen. Jährlich locken die Aufführungen der Kammeroper und die zahlreichen Konzerte   der Musikakademie.

* Schloss        * Schifffahrten        * Keramikmanufaktur
   
{multithumb} Neustrelitz (25 Km):  Inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, eingebettet in verträumte Seen und weite, stille Wälder liegt Neustrelitz. 1733 als Residenzstadt der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz gegründet, lädt die Stadt heute zu interessanten Entdeckungen zwischen Barock und Moderne ein.
Die sternförmig, spätbarocke Residenzstadt Neustrelitz gilt als europaweit einzigartig. Wandern Sie auf den Spuren der Königin Luise von Preußen, die eine geborene Prinzessin zu Mecklenburg Strelitz war.

* Schlossgarten    * Theater und Schlossgartenfestspiele  *Stadtführungen * Slawendorf
 
   
{multithumb} Waren ( 40 Km):

Besonders sehenswert in der Stadt an der Müritz sind der Stadthafen und das Müritzeum mit Süßwasseraquarium. Wenn man schon einmal in Waren ist muss man aber auch eine Rundfahrt mit der „Müritzwind“ machen, die Ihnen dann die Müritz von ihrer schönsten Seite zeigt.
   
{multithumb} Templin ( 48 Km):

In Templin empfiehlt sich die Naturheiltherme sowie die originalgetreue Westernstadt „El Dorado“ mit Stuntshows uvm.
 
   
{multithumb} Ivenacker Eichen ( 80 Km):

Die 1000 jährigen Ivenacker Eichen sind eine kultur- und naturhistorische Besonderheit, die ihresgleichen in Deutschland sucht. Sie sind keine Reste ehemaliger Urwälder, sondern Zeugnisse der im Mittelalter verbreiteten Landnutzungsform des Hude- (Hüte- ) Waldes, die sich im Ivenacker Tiergarten über Jahrhunderte bis heute erhalten hat.
 
   
{multithumb} Der Bärenwald Müritz ( 50 Km):

Während einer Wanderung durch den Mischwald können die Besucher beobachten, wie sich die Braunbären in ihrem neuen Zuhause vertraut machen und zu bärengerechtem Verhalten zurückfinden. Am Besucherweg warten spannende Ausstellungsstationen darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden um mehr über das Leben dieser interessanten Wildtiere zu erfahren. ( www.mueritz.baeren-projekte.org/ )
 
   
{multithumb} Fürstenberg (19 Km): Das Zentrum der heutigen Stadt Fürstenberg war bereits vor rund 3000 Jahren besiedelt. Das beweisen Keramikscherben, die 2008 bei archäologischen Grabungen im Bereich der Burg gefunden wurden. Spätere, slawische Funde im Stadtgebiet sowie südöstlich der Stadt auf dem Siggelkamp verweisen auf eine vordeutsche, slawische Besiedlung dieses siedlungstopographisch außerordentlich günstigen Geländes. Fürstenberg selbst wurde 1287 erstmals in Zusammenhang mit einer Stiftung für die Kirche und 1318 als Stadt erwähnt. Die askanischen Markgrafen von Brandenburg nahmen in
der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts das Fürstenberger Gebiet in Besitz. Sie ließen eine Burg, die 1333 zum ersten Mal erwähnt wurde, als vorgeschobenen Stützpunkt errichten. In deren Schutz entstand eine deutsche Ansiedlung, die 1305 den Namen Vorstenberge und 1318 Vorstenberch erhielt. Die mittelniederdeutsche Form vörste/vürste bedeutet nicht nur Fürst im heutigen Sinne, sondern allgemein Herrscher, aber auch vorderste. Insofern ist der vorgeschobene Stützpunkt die vorderste Burg.